„Gottes Spuren“ ist ein Wahrnehmungs-Workshop in der Tradition franziskanischer Straßenexerzitien. Er stärkt Präsenz, Achtsamkeit und Selbstwirksamkeit, indem geistliche Erfahrung im Alltag verortet wird.
Durch das Sammeln eigener Bilder erleben Teilnehmende ihre Wahrnehmung als wertvoll und tragfähig. Das gemeinsame Schauen fördert Vertrauen, Dialog und Wertschätzung.
Der Workshop kann bewusst offen bleiben oder in Folgeprojekte münden:
Foto-Kalender, kleine Ausstellungen oder Bildarchive vertiefen die Erfahrung, stärken Selbstvertrauen und schaffen nachhaltige Resonanz im Haus oder im öffentlichen Raum.
„Gottes Spuren“ ist kein Programm, sondern eine Einladung:
zu sehen, was da ist — und darin Sinn zu entdecken.